Studieninteressierte

Was machen Medizintechnik-Ingenieur*innen?

Medizintechnik-Ingenieur*innen entwickeln und optimieren die Geräte, Software und Materialien, die von Ärzt*innen und Pflegepersonal eingesetzt werden. Sie haben i.d.R. keinen Patient*innen-Kontakt und müssen auch keinen Präparierkurs absolvieren (es besteht keine Verwandtschaft zum Medizinstudium). Als Medizintechniker*in sind Sie der Tüftler oder die Innovationstreiberin im Hintergrund, die dafür sorgen, dass medizinische Diagnosen und Therapien genauer, schneller, kostengünstiger und minimalinvasiv erfolgen.

Wie läuft das Studium ab?

Das Medizintechnik-Studium ist ein Ingenieurstudiengang. Medizintechnik-Studierende hören die gleichen Mathematik- und Elektrotechnik-Vorlesungen wie die Kommiliton*innen der anderen Ingenieurstudiengänge. Außerdem erhalten Sie Teile der Informatik-Grundausbildung, die auch im Informatikstudium gelehrt wird. Für einen erfolgreichen Abschluss werden nicht nur technisches Verständnis und Aufgeschlossenheit für interdisziplinäre Themen, sondern besonders auch mathematische und naturwissenschaftliche Begabungen vorausgesetzt.
Hier erfahren Sie mehr zur Struktur des Studiums:

Direkte Einblicke aus dem Studienalltag gibt es von Alessia:

Was muss ich tun, bevor ich mit dem Studium beginnen kann?

Ihr Weg zum Studium hängt u.a. von Ihrer Vorbildung und Ihren Sprachkenntnissen ab. Detaillierte Hinweise finden Sie hier:

Wo erhalte ich weitere Informationen zum Medizintechnikstudium?